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1. Variante:
Die Keule mit viel Knoblauch spicken und mit Rosmarin, Thymian und etwas
Wasser in einem Bräter schmoren, dazu z.B. Bärlauchknödel reichen. Man kann die
Ziegenkeule auch in Senfkruste braten. Hierzu die Keule mit viel Knoblauch,
vermischt mit 2 Teilen normalen und 1 Teil süßen Senf mit Salz und Pfeffer und
ca. 1 cm dick einreiben und 24 Stunden durchziehen lassen. In den Bräter kommen
grob geschnippelte Tomaten, Zwiebeln und etwas Wasser. Das ganze schmoren
lassen, die Tomaten, Zwiebeln und Bratensaft passieren und als Soße servieren.
Dazu passen Salzkartoffeln und grüne Bohnen.
2. Variante:
Rustikaler Ziegenbraten. Hierzu den Ziegenbraten in schwarzem Bier 2 Stunden
schmoren lassen. Etwas Knoblauch zufügen, evtl. Rosmarin oder Thymian oder
Bohnenkraut zugeben. Kleingeschnittene Möhren und Zwiebeln mit dem Fleisch
anrösten bevor man es ablöscht. Dazu passen Bohnen und Kartoffeln.
3. Variante:
Die Keule nur mit Salz und Pfeffer würzen. Dann selbst gemachten Frischkäse
mit 3 zerdrückten Knoblauchzehen, Rosmarin, Ceyenne-Pfeffer und etwas Öl
vermischen und alles auf der Keule verteilen. In den Backofen mit etwa 1/4 Liter
Weißwein bei 180°C, 90 Minuten braten. Nach 30 Minuten den Braten abdecken
(Backpapier o. ä.), damit die Kruste nicht zu schwarz wird. Dazu passen
Mischgemüse und Kartoffeln.
4. Variante:
Den Ziegenbraten mit Knoblauch einreiben. Dann mit Senf dick einreiben und
etwas Salz, Pfeffer, Paprika und ein paar tropfen Maggi drüber. Viele Zwiebeln
würfeln und in den vorbereiteten Römertopf legen. Fleisch drauf legen, noch ein
paar Zwiebeln drüber und ab in den kalten Backofen. Bei 200°C braten und
zwischendrin mal wenden. Ca. 15 Minuten bevor man serviert, gibt man noch grüne
Bohnen (mit Brühe) dazu. Als Beilage leckere frische Kartöffelchen.
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